La FEFA s’engage dans le marché de la formation - Die FEFA engagiert sich für Auszubildende

 

«Ceux là-haut, ils ne font rien», cela se dit facilement. Et c’est faux. La FEFA s’engage dans un nouveau projet transfrontalier qui vise les jeunes Alsaciens.

La semaine dernière, une réunion a été organisée à l'Agence pour l'emploi à Offenburg, avec l’objectif de mettre en œuvre des programmes pour des jeunes Alsaciens en filière BAC Pro, leur permettant non seulement d'effectuer leur stage en entreprise dans l'Ortenau, mais également d'y saisir sa chance pour décrocher un premier emploi après la formation. Les deux programmes se distinguent par une approche concrète, volontaire et professionnelle.

Si la réunion de ce groupe de travail avait été précédée par de nombreuses rencontres en amont, on sentait cette volonté de combiner les différents talents et capacités des partenaires pour créer des choses concrètes. Ont participé à cette réunion : L'Agence pour l'Emploi (avec son patron Horst Sahrbacher), le bureau transfrontalier des Agences pour l'Emploi de Freiburg et d'Offenburg (Norbert Mattusch), la Région économique Ortenau WRO (Manfred Hammes), l'Eurodistrict Strasbourg-Ortenau (Cordula Riedel), l'Académie de Strasbourg (Alain Boos), la CCI de Strasbourg et du Bas-Rhin (Katja Beck) ainsi que la Fondation Entente Franco-Allemande FEFA (Jean-Georges Mandon et Jacques Jolas).

Voilà donc le résultat de cette rencontre – des élèves du BAC Pro (2ème et 3ème année) pourront donc effectuer leur stage dans l'entreprise dans l'Ortenau. Pour trouver une approche pratique et rapide, on se concentre d'abord sur deux secteurs – la construction de machines et l'électrotechnique. Ce programme de stage se décline en deux options. Une option pour les frontaliers qui peuvent rentrer le soir en Alsace et une option pour des stages dans des entreprises situées trop loin du Rhin pour que le jeune puisse rentrer. Dans ce deuxième cas, l'ensemble des acteurs mettra du sien pour assurer l'hébergment, la nourriture et les frais de transport du stagiaire. 

Le deuxième programme s'adresse aux titulaires d'un BAC Pro, à qui on proposera des stages d'immersion qui seront beaucoup plus que des stages. Il s'agit de travailler pendant quelques mois dans l'entreprise, soutenu par des cours de langue intensifs, dans le but que les entreprises intègrent dans leurs effectifs, le stagiaire à la fin du stage.

Chaque partenaire dans ce groupe de travail apportera du sien – à commencer par des contacts, en passant par le soutien politique, jusqu'au financement. «Si les partenaires en Alsace et en Pays de Bade s'engagent, vous pourrez compter sur un soutien financier de notre part», annonçait le Président de la FEFA Jean-Georges Mandon. «Car ce projet correspond aux objectifs et idées de tous ceux autour de cette table». Alain Boos de l'Academie de Strasbourg avait préparé les documents de base. Le chef der la WRO Manfred Hammes s'est mis à écrire une information aux entreprises dans l'Ortenau. La Secrétaire Générale de l'Eurodistrict Strasbourg-Ortenau Cordula Riedel, très engagée dans les discussions préalables, a dressé un calendrier des décisions politiques avant la fin de l'année et tout le monde était d'accord – le projet sera lancé à la rentrée.

 

„Die tun ja eh nichts“ ist schnell gesagt. Und grundlegend falsch. Die FEFA engagiert sich für ein neues, grenzüberschreitendes Projekt im Ausbildungsmarkt.

Alle sprechen vom grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und wie schön, es gibt Profis aus diesem Bereich, die sich einfach zusammensetzen und die Dinge auf den Weg bringen, die am Oberrhein gebraucht werden. Letzte Woche fand ein erfrischend informelles Treffen in der Agentur für Arbeit in Offenburg statt, bei dem zwei neue Programme aus der Taufe gehoben wurden, die konkret, schnell umsetzbar und dringend notwendig sind. Einer der Gründe für dieses erfolgreiche Arbeiten war der Umstand, dass alle Teilnehmer ausgewiesene ExpertInnen sind und es niemand nötig hatte, sich politisch oder sonst wie zu profilieren.

Zugegeben, ganz so einfach war es dann doch nicht – das gestrige Treffen war das Ergebnis zahlreicher Einzelgespräche zwischen den Beteiligten, die im Vorfeld mit viel Engagement und zum Teil in der Freizeit geführt wurden.

Die Arbeitsagentur Offenburg (mit Gastgeber Horst Sahrbacher), die grenzüberschreitende Stelle der Arbeitsagenturen Freiburg und Offenburg (Norbert Mattusch), die Wirtschaftsregion Ortenau WRO (Manfred Hammes), der Eurodistrikt Straßburg-Ortenau (Cordula Riedel), die Akademie Straßburg (Alain Boos), die IHK Straßburg und Bas-Rhin (Katja Beck) und die Stiftung Entente Franco-Allemande FEFA (Jean-Georges Mandon und Jacques Jolas) hatten ein klares Ziel – die Einrichtung eines gezielten Programms, mit dem elsässische Schüler und Absolventen des Berufsabiturs (BAC Pro) einen Einstieg in die badischen Schlüsselindustrien Maschinenbau und Elektrotechnik finden. Nach zwei Stunden stand ein Programm mit mehreren Schienen, mit dem sich noch in diesem Jahr neue Möglichkeiten für elsässische Schüler ergeben, von denen alle nur Vorteile haben – der Arbeitsmarkt, die einzelnen Schüler, die Unternehmen in Baden und die gesamte Region, die mit dieser neuen Initiative weiter zusammenwächst.

Und so sieht sie aus. Diese Arbeitsgruppe wird noch in diesem September Schülern aus dem BAC Pro (2. und 3. Jahr) aus zwei elsässischen Schulen anbieten, in ausgesuchten Unternehmen in der Ortenau in den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik ein langes Praktikum zu machen, das während der Ausbildungszeit 22 Wochen dauern soll. Interessant ist die Verteilung der Aufgaben und der Finanzierung – jeder der Teilnehmer dieser Arbeitsgruppe bringt über seine Organisation wichtige Elemente ein, die von Kontakten bis zu Geld reichen. Zwei Optionen wird es in diesem Programm geben – eine für Pendler, die abends wieder nach Hause können (und folglich in rheinnahen Unternehmen ihr Praktikum absolvieren) und eine für Nichtpendler, bei denen die am Projekt beteiligten Organisationen und die Unternehmen dafür Sorge tragen, dass die Praktikanten Unterbringung und Verpflegung am Ort des Praktikums erhalten.

Das zweite Programm richtet sich an Schüler, die das BAC Pro bereits bestanden haben. Hierbei ist wichtig, dass diese Absolventen meistens innerhalb von weniger als sechs Monaten vom Arbeitsmarkt aufgenommen werden – diese Zielgruppe soll ein berufsvorbereitendes Mitarbeiten im Unternehmen zum Gegenstand haben, das nicht nur die Absolventen weiter qualifiziert, sondern auch darauf abzielt, dass nach so einem Mitarbeiten auch Übernahmen ins Unternehmen entstehen. „Sollte nach der definierten Zeit noch keine Entscheidung möglich sein, dann legen wir eben ein paar Monate drauf“, schlug der Chef der Arbeitsagentur Horst Sahrbacher vor. Damit das Projekt schnell den Weg in die Praxis findet, regte die Generalsekretärin des Eurodistrikts an, noch vor Jahresende ein entsprechendes Pilotprojekt aufzusetzen.

Unterstützt werden die Programme von den Partnern. „Wenn die Partner im Elsass und in Baden mitziehen, dann dürfen Sie mit unserer finanziellen Unterstützung rechnen“, sagte der Präsident der FEFA, Jean-Georges Mandon. „Denn dieses Projekt entspricht den Zielen und Vorstellungen aller, die hier am Tisch sitzen.“ So machte sich der Chef der WRO Manfred Hammes gleich an die Redaktion einer Information an die Unternehmen in der Ortenau. Und Alain Boos von der Akademie Straßburg bereitet Unterlagen und Kontakte mit den Schulen vor.

Schon bald trifft sich dieses Team, dessen Mitglieder sich alle der Praxis und dem Konkreten verschrieben haben, beim Eurodistrikt Straßburg-Ortenau wieder.

 

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