WAHL DES NEUEN VORSTANDS BEI DER FEFA / 16/02/2018

Le Conseil d'Administration de la FEFA et son Bureau
Kai LITTMANN Eurojournalist/FEFA
M. Jean-Claude KLINKERT (à gauche) Président de la FEFA et son prédécesseur M. MANDON.
Kai LITTMANN Eurojournalist/FEFA

Wie von ihrer Satzung vorgesehen, hat die Stiftung Fondation Entente Franco-Allemande nach dem Ablauf des Mandats mehrerer Verwaltungsratsmitglieder deren Stellen neu besetzt und einen neuen Vorstand gewählt.

Nach einer Amtszeit von fünf Jahren an der Spitze dieser Stiftung übergibt Herr Jean-Georges Mandon, ehemaliger Diplomat, den Staffelstab an Herrn Jean-Claude Klinkert, Regionalpräsident der UIACAL und Mitglied des Verwaltungsrats der FEFA seit 2012. Jean-Claude ist im Bereich der Kriegsveteranen eine bekannte und anerkannte Persönlichkeit – kein Wunder, dass seine Wahl einstimmig erfolgte.

Jean-Claude Klinkert beabsichtigt die Arbeit der Stiftung im gleichen Geist und mit der gleichen Energie so weiterzuführen, wie die Stiftung es von seinen Vorgängern gewohnt war. So wird die Stiftung weiterhin die von Jean-Georges Mandon initiierten innovativen Projekte unterstützen, im Bereich der Gedächtnisarbeit (Hartmannswillerkopf), der grenzüberschreitenden Ausbildung von Jugendlichen (AZUBI BACPRO) in Gymnasien im Elsass und im Moselgebiet, die Künstlerresidenz in Berlin für Künstler aus der Region Grand Est, die gemeinsam mit dem Goethe-Institut Nancy-Strasbourg organisiert wird oder die Partnerschaft mit dem Festival AUGENBLICK. Mit diesem Programm setzt die FEFA den Willen des französischen Präsidenten um, der die deutsch-französischen Beziehungen stärken will.

Jean-Georges Mandon hat im Laufe seiner verschiedenen Mandate hervorragende Beziehungen mit den Anrainer-Bundesländern unterhalten, ebenso wie mit den verschiedenen grenzüberschreitenden Partnern der FEFA. „Zwei Herzen schlagen in meiner Brust», sagt der perfekt zweisprachige Jean-Georges Mandon, der zwei Mandate lang seine ausgezeichneten Kenntnisse der deutsch-französischen Zusammenarbeit und der Akteure auf beiden Seiten des Rheins in den Dienst der Stiftung gestellt hat.

Insofern war klar, warum Jean-Claude Klinkert ihn gebeten hat, weiterhin die Stiftung zu repräsentieren und darauf zu achten, dass der Geist der Zusammenarbeit und des Austauschs auch künftig zwischen den deutschen und französischen Partnern der Stiftung herrscht.

Im neu gewählten Vorstand sitzt als Vize-Präsident Frankreich Alexis Lehmann, Vertreter der elsässischen Wirtschaftswelt, der den Bereich grenzüberschreitende‘ Wirtschaft betreut. Er ersetzt Herrn Pierre Rendler, Präsident der UDAC Haut-Rhin, dessen Mandat abgelaufen war.

Der Verwaltungsrat bestätigte ebenfalls Herrn Ulrich von Kirchbach, Bürgermeister für Kultur, Intergration, Soziales und Senioren / Freiburg, in dessen Funktion als Vizepräsident Deutschland.

Zum neuen Generalsekretär wurde Herr Stefan Seidendorf gewählt, stellvertretender Direktor des Deutsch-Französischen Instituts. Er folgt auf Herrn Yves Muller, eines der Gründungsmitglieder, der im letzten November verstorben ist.

Frau Marie-Paule Stintzi, Präsidentin der Stiftung von Goethe, hat ein weiteres Mandat als Schatzmeisterin angenommen.

Der neue Präsident Klinkert dankte allen Mitgliedern des Verwaltungsrats für das erwiesene Vertrauen und freut sich darauf, zusammen mit dem neuen Vorstand die satzungsmäßige Aufgabe der Stiftung weiterzuführen.

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